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Gruppenausstellung

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arbeiten. arbeiten! arbeit?

meeting identities VI

25. 11. – 30. 12. 2005

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Gruppenausstellung

14. 10. – 12. 11. 2005

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Goldenes Zeitalter

meeting identities V

26. 8. – 1. 10. 2005

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bilderglauben

meeting identities IV

10. 6. – 16. 7. 2005

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origins & nations

meeting identities III

23. 4. – 28. 5. 2005

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im osten

meeting identities II

11. 2. – 26. 3. 2005

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14. 10. – 12. 11. 2005

Nguyen Minh Phuoc

Birgit Cauer/ Beate Spitzmüller

Nguyen Minh Phuoc

Nguyen Minh Phuoc

Pedro Boese

Jürgen Kellig

Künstler*innen: Pedro Boese, Birgit Cauer, Jürgen Keilig, Minh Phuoc Nguyen, Beate Spitzmüller

Eröffnung:

14. 10. 2005

Pedro Boese / Jürgen Kellig
abstrakte perspektiven
Malerei

Mit den Arbeiten von Pedro Boese und Jürgen Kellig stellt die Galerie zwei konzeptuelle Positionen abstrakter Malerei vor, die in Korrespondenz zueinander gebracht werden.
Jürgen Kellig entwickelt seine seriellen Bilder aus systematisch angelegten senkrechten Farbstreifen.
In einem Prozeß der konsequenten Verdichtung durch fortschreitende Übermalung entwickelt er aus ursprünglich starkfarbigen Akzenten zur Monochromie tendierende Farbräume.
Die Kompositionen von Pedro Boese entstehen ausschließlich aus der Überlagerung von geometrischen Farbscheiben in der Fläche. Das Malmaterial wird dünnflüssig und lasurhaft eingesetzt, ohne eine deutliche Textur zu entwickeln. Dadurch wird der subjektive Malgestus mit Ausnahme der präzise gesetzten Konturen weitgehend objektiviert.

Birgit Cauer / Beate Spitzmüller
berlin – asien – mez 10.45
Zeichnung / Fotografie

Das Projekt Berlin – Asien MEZ 10.45 von Birgit Cauer und Beate Spitzmüller ist Teil einer bereits 2002 begonnenen Forschungsreihe zu Zeit und Raum. Mit der Vereinbarung unterschiedlicher zeitlicher und räumlicher Parameter erforschen die beiden Künstlerinnen deren Einfluß auf Zeichnung durch die subjektive Wahrnehmung von Bewegungen, Rhythmen, Zeiten und Räumen.
Vom 7. Januar bis 4. Februar 2005 zeichneten sie simultan von 10.45 bis 11.05 mitteleuropäischer Zeit an unterschiedlichen Orten in Berlin und Asien. Aufgrund dieser Vereinbarung, immer zur gleichen Zeit und unabhängig vom Ort zu zeichnen und zu fotografieren, sind die entstandenen Arbeiten trotz ihrer unterschiedlichen thematischen Ansätze durch einen unsichtbaren Faden miteinander verbunden. Die vereinbarte Zeitspanne bildete die notwendige Grundlage für die Entstehung des jeweils eigenen räumlichen Systems.

Nguyen Minh Phuoc
patch wings up
Installation / Video

Über mehrere Monate hat der vietnamesische Künstler Nguyen Minh Phuoc tagtäglich auf Arbeitssuche in die Großstadt Hanoi kommende Landarbeiter/Innen begleitet und sie nach ihren persönlichen Wünschen und Träumen für die eigene Zukunft befragt. Die Antworten der durchweg verarmten Tagelöhner/innen werden in seiner Installation „patch wings up“ mit den politischen Propagandaplakaten der vietnamesischen Regierung in Beziehung gesetzt.
Für die Ermöglichung der Ausstellung danken wir Juliane Heise und Stefan Kurr, sowie ifa & XX (Logos)