single-exhibition.php

Lokale Superhaufen

und andere Anhäufungen

faws-content-single-exhibition-connected-list-one-entry.php

Hotel Genial

Junge Kunst aus Leipzig

13. 1. – 13. 2. 2010

faws-content-single-exhibition-connected-list-one-entry.php

Das Rätsel bleibt

26. 2. – 3. 4. 2010

faws-content-single-exhibition-connected-list-one-entry.php

Black Ghosts

Christopher Winter

4. 6. – 10. 7. 2010

faws-content-single-exhibition-connected-list-one-entry.php

Baustelle: Kupferstich

Heribert Bücking

4. 6. – 10. 7. 2010

faws-content-single-exhibition-connected-list-one-entry.php

Niederlassung

23. 7. – 28. 8. 2010

faws-content-single-exhibition-connected-list-one-entry.php

Blindes Vertrauen

Bilder als Seismographien des Unsichtbaren

10. 9. – 16. 10. 2010

faws-content-single-exhibition-connected-list-one-entry.php

Restmengen

27. 10. – 28. 11. 2010

faws-content-single-exhibition-connected-list-one-entry.php

Lokale Superhaufen

und andere Anhäufungen

3. 12. 2010 – 8. 1. 2011

faws-content-single-exhibition-detail.php

3. 12. 2010 – 8. 1. 2011

Ellen Hyllemose

Barbara Wille

Barbara Wille

Ellen Hyllemose

Künstler*innen: Ellen Hyllemose, Barbara Wille

Eröffnung:

3. 12. 2010

Von Superhaufen spricht man in der Astronomie, wenn Konstellationen durch Gruppen kleinerer Konstellationen gebildet werden. Was zunächst als abgeschlossenes Einzelnes gedeutet wird, setzt sich bei näherer Beobachtung aus einer Vielzahl von Elementen zusammen, die in einem gemeinsamen Kräftefeld agieren und ihrerseits wiederum einen Kosmos bilden.

Materialien und Dinge unserer alltäglichen Umgebung formen und gruppieren sich durch unsere je individuelle Erfahrungs- und Empfindungswelt zu einem ganz persönlichen Universum. Oft ist der Körper beteiligt, hatte man bereits Berührung mit diesem und jenem, und diese erinnerten Berührungen machen die Gegenstände, die uns umgeben, zu Schnittstellen sozialer Interaktion. Der Weg vom Material zum Ding ist meist bestimmt von spezifischen Zwecken. Barbara Wille (D) und Ellen Hyllemose (DK) nutzen alltägliche Materialien und Gegenstände für ihre raumgreifenden Installationen. Die Dinglichkeit ihrer künstlerischen Arbeiten ist Ergebnis einer vielschichtigen Kombination unterschiedlichster Elemente und mündet in einem offenen Spiel von Ambivalenzen und Assoziationen. Die Künstlerinnen entführen ihre Materialien auf unbekannte Nebenwege. Hier entwickeln diese ihr poetisches Potential und formulieren sich zu plastisch-skulpturalen Ereignissen. Der lapidare Gestus der Arbeiten, ihre Haut und Körperlichkeit, ihre Plastizität und Dimension und ihr Bezug zum Raum erzeugen ein Echo in der Erinnerung und generieren Vorstellungen von neuen möglichen Formationen.

Die Ausstellung in der Galerie Nord ist die zweite Kooperation beider Künstlerinnen, die bereits 2005 in der Galerie Overgaden in Kopenhagen mit „Local Supercluster and other Piles“ eine Konfrontation ihrer skulpturalen Arbeiten unternommen haben.

Begleitende Veranstaltungen: