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Offices (1-3)

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flat roof

Lars Mathisen

8. 12. 2006 – 27. 1. 2007

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Zeugen der Abwesenheit

8. 12. 2006 – 27. 1. 2007

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Von der Angst

Ausstellungsreihe Krieg → Angst → Kosmos → Liebe

3. 11. – 2. 12. 2006

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Offices (1-3)

4. 8. – 19. 8. 2006

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reisen bildert

23. 6. – 29. 7. 2006

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klanglabor : zeit

Klangkunst-Festival und Ausstellung

7. 6. – 10. 6. 2006

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Vom Krieg

Ausstellungsreihe Krieg → Angst → Kosmos → Liebe

29. 3. – 29. 4. 2006

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urban guys

13. 1. – 11. 2. 2006

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4. 8. – 19. 8. 2006

Veronika Witte

Künstler*innen: Trutz Bieck, Lukasz Chrobok, Christoph Faulhaber, Veronika Witte

Eröffnung:

4. 8. 2006

Christoph Faulhaber/ Lukasz Chrobok: Mister Security
Trutz Bieck: KulturPartei (das projekt)
Veronika Witte: Institut für sozio-ästhetische Feldforschung

Drei künstlerische Büroformate bieten für zwei Wochen im Kunstverein Tiergarten ihre Dienstleistungen an und informieren über ihre Arbeit an der Schnittstelle zwischen künstlerischer Praxis und gesellschaftlicher Aktion:

Ein privater Sicherheitsdienst von Künstlern für amerikanische Botschaften und Konsulate, ein künstlerisches Projekt, das der Frage nach der zukünftigen politischen Bedeutung von Kultur in unserer Gesellschaft nachgeht, und ein künstlerisch-wissenschaftliches Institut, das die BesucherInnen aktiv in den evolutionären Prozess des Lebens einbindet.

Alle drei Projekte setzen an neuralgischen Punkten aktueller Entwicklungen an: Sie thematisieren innere Sicherheit, politische Zukunftsperspektiven und die Optionen der Gentechnologie. Sie entwickeln dazu interdisziplinäre Ansätze zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft. Mit künstlerischen Methoden greifen sie in die aktuellen Debatten ein und zeigen ebenso Perspektiven aktiver Teilhabe an komplexen Prozessen wie sie gleichermaßen subversive Stategien im Umgang mit gesellschaftlichen Problemen vermitteln. Trutz Bieck, Christoph Faulhaber, Lukasz Chrobok und Veronika Witte verlassen mit ihren Initiativen die Passivität der Repräsentation in den Räumen des zeitgenössischen Kunstbetriebs und suchen nach Auswegen aus der Trennung zwischen Kunst und Gesellschaft.
Die BesucherInnen der Ausstellung sind eingeladen, sich neben der kritischen Information aktiv in die Projekte einzubringen: Was erwarten wir von Politik und Naturwissenschaften? Wie gehen wir zukünftig mit der inneren Aufrüstung unserer westlichen Staaten um? Fragen, die im Rahmen von Meinungsbildern nicht nur erfasst, sondern weiter verhandelt werden.

Begleitende Veranstaltungen: