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Ortstermin! Künstlerinnen und Künstler in Moabit

Jurierte Ausstellung anlässlich des Ortstermin 2014

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ausgezeichnet | gefördert

StipendiatInnen der Hans und Charlotte Krull Stiftung 2012–2014

5. 12. 2014 – 17. 1. 2015

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Von Land (und Leuten)

31. 10. – 29. 11. 2014

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Vilnius/Berlin

Ein internationales Ausstellungsprojekt mit KünstlerInnen aus Litauen und Deutschland

18. 9. – 25. 10. 2014

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A Room of One’s Own

1. 8. – 6. 9. 2014

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Ortstermin! Künstlerinnen und Künstler in Moabit

Jurierte Ausstellung anlässlich des Ortstermin 2014

23. 5. – 14. 6. 2014

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Ovid’s Girls

4. 4. – 10. 5. 2014

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Atze und Mosaik

Geschichte und Politik zwischen 1914 und 1989 in DDR-Comics

28. 2. – 29. 3. 2014

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To the Fore

24. 1. – 22. 2. 2014

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23. 5. – 14. 6. 2014

Christoph Medicus, Comegetso

Albert Coers, Gotteslob-skizze

Heibges Atatuerk

Inge Mahn, Gebäck

Karen Scheper, PP

Pfelder, Ornament und Verbrechen

Thomas Schmitt

Künstler*innen: Nora Al-Badri, Gleb Bas, Antonia Bisig, Albert Coers, Stor Dubiné, Mo Frank-Auth, Lukas Heibges, Carolina Kecskemethy, Karina Lejeune, Inge Mahn, Christoph Medicus, Jan Nikolai Nelles, Burkhard Oelmann, Kea Regina Pantel, Pfelder, Thomas Scheffer, Karen Scheper, Helen Schmidt, Thomas Schmitt, Catrin Wechler, Veronika Witte, Anette Wörner, Simone Zaugg

Eröffnung:

23. 5. 2014

Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von 22 Moabiter Künstlerinnen und Künstlern, die das Thema Revolution aus unterschiedlichsten Perspektiven aufgreifen. Im Mittelpunkt steht stets die Frage nach der heutigen Bedeutung von Umwälzungen, aktuellen Veränderungen, einschneidenden historischen Ereignissen und dem Widerstand gegenüber verfestigten Machtstrukturen. Ungeahnt weit sind dabei die thematischen Ausgangspunkte: Ikonen der Französischen Revolution, Arbeiteraufstände im frühen 20. Jahrhundert, ästhetische Doktrinen, die Ägyptische Revolution, die Friedliche Revolution in Deutschland vor 25 Jahren und vieles mehr. Strategien des Erinnerns sind in der Ausstellung ebenso vertreten wie der subversive oder ironische Blick. Die künstlerischen Statements sind einmal laut vernehmbar, bei anderen Arbeiten eher verhalten und reflexiv. „Revolution“ ist eine Ausstellung, die Fragen nach Widerstand und künstlerischem Aufbegehren auf neue und unerwartete Weise stellt, ohne vorgefertigte Antworten bereit zu halten. Sie ist zugleich eine Ausstellung, die einen Einblick in das künstlerische Potential des Stadtteils ermöglicht. Vor allem aber ist „Revolution“ eine ästhetisch spannende Ausstellung, die Lust macht, das Wahrnehmen und Denken nach allen Seiten hin zu öffnen.

Begleitende Veranstaltungen: