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Grimme Nacht II

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15 Buchstaben – 101 Wörter

Kunst im öffentlichen Raum:

10. 12. 20 – 10. 12. 21, jeweils ab Dämmerung an der Fassade über der Galerie

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Experi

Filmabend:

Mi 29. 9. 21, 19 Uhr

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Residency-Filme?

Filmabend:

Mi 15. 9. 21, 19 Uhr

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‹doku.ARGU.Experi.PIg.›

Künstler*innengespräch:

Sa 11. 9. 21, 17.30 Uhr

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Fictions and Futures

Filmabend:

Sa 11. 9. 21, 19 Uhr

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Grimme Nacht II

Performance:

Do 9. 9. 21, 20 Uhr, in den Panoramafenstern der Galerie Nord

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Zeitungsredaktion

Workshop:

Di 7. 9. 21, 16 Uhr

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Ortstermin 21

Kunstfestival:

27. 8. – 29. 8. 21

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radio.MENT

Aktion:

21. 8. – 9. 10. 21, jeweils samstags 10–11 Uhr auf Cashmere Radio

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This Is Not Funny

Ausstellungsrundgang:

Do 5. 8. 21, 19 Uhr

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This Is Not Funny

Ausstellungsrundgang:

Do 22. 7. 21, 19 Uhr

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Grimme Nacht I

Performance:

Do 17. 6. 21, ab 22 Uhr

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inside:OUT Part III

Kunst im öffentlichen Raum:

19. 3. – 30. 4. 21, ganztägig in den Fenstern

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inside:OUT Part II

Kunst im öffentlichen Raum:

5. 3. – 18. 3. 21, ganztägig in den Fenstern

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(post-)migratory aesthetics

Diskussion, Vortrag:

Di 16. 2. 21, 19 Uhr, Online-Diskussion per Zoom

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Black on Black

Screening:

12.2.-4.3.21, ab Dämmerung in den Fenstern der Galerie

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inside:OUT Part I

Kunst im öffentlichen Raum:

12. 2. – 4. 3. 21, ganztägig in den Fenstern

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Performance

Do 9. 9. 21, 20 Uhr, in den Panoramafenstern der Galerie Nord

SCHNEELEDERPERÜCKE
Performance mit Käthe Kruse und Edda Kruse Rosset

IMSCHAU – FENSTER – DERWOLF
Performance mit Knuth Irche und Gabriele Hänel

In Rahmen der Lichtinstallation 15 Buchstaben – 101 Wörter von Penelope Wehrli werden die radikalen zeitgenössischen Adaptionen Grimmscher Märchen aus Anne Sextons legendärem Buch Transformations performativ erlebbar.

Anne Sexton (1928-1974), amerikanische Schriftstellerin und Vertreterin der „confessional poets“, veröffentlichte 1971 das Buch Transformations, eine moderne, gesellschaftskritische poetische Adaption der Märchen der Brüder Grimm. Sie seziert diese aus feministischer Sicht und mit abgründigem Humor und legt dabei unausgesprochene Muster familiärer Gewalt, Missbrauch, Eifersucht und Liebe frei. Mit ihrer assoziationsreichen, kraftvollen und hintersinnigen Sprache entlockt sie diesem Fundus uralten Wissens neue Perspektiven für die Gegenwart.
———
Käthe Kruse verbindet unterschiedlichste Medien konzeptionell zu einem eigenen künstlerischen Ansatz, in dem Sprache, Text und Musik einen elementaren Anteil bilden. International bekannt wurde sie als Mitglied des Westberliner Avantgarde-Trios Die Tödliche Doris. In dieser Performance wird ihr Sprechgesang von Edda Kruse Rosset an dem mit Leder ummantelten Schlagzeug begleitet.

Gabriele Hänel ist Autorin, Performerin und Theaterschaffende und sie gehörte zu den Gründer:innen des Puppentheaters Neubrandenburg und der Gruppe Zinnober. Als Theaterautorin schreibt sie u.a. für Theater in Halle, Dresden, Karlsruhe, Magdeburg, Köln und für freie Theatergruppen in Berlin.

Knuth Irche war bis zur Jahrtausendwende konzeptioneller Kopf des spartenübergreifenden ensemblegesteuerten Theaters in Neubrandenburg. Er arbeitet u.a. Regisseur, Ausstatter, Performer, Sprecher, Vorleser, Musiker, Bildhauer und als Fotograf.


Kommunale Galerien Berlin
KGB-Kunstwoche 2021

Mit einem abwechslungsreichen Programm präsentieren die Kommunalen Galerien Berlin in der achten KGB-Kunstwoche vom 3. bis 12. September 2021 die Vielfältigkeit der Berliner Kunstszene.
Stadtweit geben Ausstellungen, Performances, Workshops, Artist Talks, Konzerte, Fahrradtouren, Spaziergänge u.v.m. Einblicke in die lebendigen Orte der Kunstproduktion Berlins. Das Herzstück der KGB-Kunstwoche sind die Ausstellungen und Veranstaltungen in 33 Galerien, in denen über 250 Künstler:innen Arbeiten diverser Kunstgattungen zeigen, wie Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur, Video, Installationen sowie Sound- und Performancekunst.

Gänzlich neu in diesem Jahr ist KGB-Young, das sich mit 14 Workshops an Kinder und Jugendliche allen Alters wendet. Der KGB-Themenabend am 8. September setzt die Veranstaltungsreihe „Kultur in nervösen Zeiten“ fort und widmet sich dem Thema der diskriminierungskritischen Kulturarbeit. Die Veranstaltung im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt wird per Livestream auf www.kgberlin.net übertragen. Mit KGB-Sounds findet die KGB-Kunstwoche am 12. September ihren krönenden Abschluss. Drei Künstler:innenbands und ein intergalaktisches Duo kommen auf Rädern an verschiedenen Orten in Nähe der Galerien zu Open-Air-Konzerten zusammen.

Mit freundlicher Unterstützung von Draussenstadt