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moving abstractions

aus der Reihe "In between"

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Ortstermin 20

Kunstfestival:

Fr 28. 8. – So 30. 8. 20

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3927 Wörter

Konzert:

(wird verschoben!)

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Ich sehe

Künstler*innengespräch:

(wird verschoben!)

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366 Tage Käthe Kruse

Performance:

jetzt online!

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Das Lügenmeer

Screening:

Mi 11. 3. – Di 17. 3. 20, 18–24 Uhr,
in den Fenstern der Galerie Nord

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moving abstractions

Filmabend:

Do 5. 3. 20, 19 Uhr

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Jena 1800

Lesung:

Mi 26. 2. 20, 19 Uhr

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Incremental Abstractions

Künstler*innengespräch:

Mi 12. 2. 20, 19 Uhr

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moving abstractions

Screening:

Mi 15. 1. 20 – Mi 22. 1. 20, 18–24 Uhr,
in den Fenstern der Galerie Nord

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Mi 15. 1. 20 – Mi 22. 1. 20, 18–24 Uhr,
in den Fenstern der Galerie Nord

Clara Bausch, "Msza Êwi´ta w Altonie", Screenshot Video

Clara Bausch, Screenshot

Kuratiert von Klaus W. Eisenlohr/Directors Lounge

„Moving Abstractions“ zeigt eine Reihe experimenteller Filme Berliner und internationaler Künstler*innen. Die Filme arbeiten mit Abstraktionen, in dem Sinne, dass sie keine Story erzählen, oder kein dokumentarisches Anliegen verfolgen. Dennoch sind die Bilder keine ungegenständliche Lichtmalerei.

Filmbilder auf der Leinwand, zumeist im fotografischen Prozess oder mit digitalen oder analogen Mitteln aufgezeichnet, sind eigentlich Oberflächen ohne räumliche Tiefe. Die fotografischen Bilder erzeugen jedoch nicht nur symbolische Oberflächen, sondern die Illusion von räumlicher Tiefe und Textur. Textur und Struktur haben im bewegten Bild eine umso größere Bedeutung, wenn die „Filmerzählung“ nicht durch einen Plot zusammengehalten wird, sondern durch Bewegung der Kamera, durch assoziative Montage, schnelle Bildabfolge oder durch Bildüberlagerungen und Verfremdungen. Die Bilder erzeugen Assoziationsräume, und die Filmerzählung wird durch die Zuschauer selbst hergestellt, durch die Verknüpfung der Bilder. Abstrakter oder struktureller Film kann dabei ebenso einen Assoziationsrahmen ergeben, wie die eigene bildhafte Erinnerung.

mit folgenden Filmen:
Jos Diegel: endless wall to wall, D 2018, 0:45 Min.
Clara Bausch: Msza święta w Altonie, D 2013, 4:30 Min.
Matthew Pell: Luminous, USA 2011, 5 Min.
Andreas Gogol: Xarussell, D 2017, 7:02 Min.
Clemens Fürtler, Christian Vogel: Bildmaschine 07, AUS 2015, 4 Min.
Melissa Faivre: Background World, D 2018, 7:20 Min.
John D’Arcy, Deborah Uhde: Back ande Vor, D/UK 2014, 5:32 Min.
Mark Street: After Synchromy, UK 2015, 5:11 Min.

Am Donnerstag, den 5. März um 19 Uhr findet dieses Programm auch als moderierter Filmabend mit Klaus W. Eisenlohr statt.

Verbundene Ausstellung: