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moving abstractions

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moving abstractions

Screening,

Mi 15. 1. 20 – Mi 22. 1. 20, 18–24 Uhr,
in den Fenstern der Galerie Nord

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Incremental Abstractions

Künstler*innengespräch,

Mi 12. 2. 20, 19 Uhr

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Jena 1800

Lesung,

Mi 26. 2. 20, 19 Uhr

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moving abstractions

Filmabend,

Do 5. 3. 20, 19 Uhr

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Veranstaltung:

Do 5. 3. 20, 19 Uhr

Jos Diegel Endless Wall To Wall

Mit „Moving Abstractions“ präsentiert Klaus W. Eisenlohr von Directors Lounge eine Reihe experimenteller Filme von  Berliner und internationaler Künstler*innen. Die Filme arbeiten mit Abstraktionen, in dem Sinne, dass sie keine Story erzählen, oder kein dokumentarisches Anliegen verfolgen. Dennoch sind die Bilder keine ungegenständliche Lichtmalerei.
Filmbilder auf der Leinwand, zumeist im fotografischen Prozess oder mit digitalen oder analogen Mitteln aufgezeichnet, sind eigentlich Oberflächen ohne räumliche Tiefe. Die fotografischen Bilder erzeugen jedoch nicht nur symbolische Oberflächen, sondern die Illusion von räumlicher Tiefe und Textur. Textur und Struktur haben im bewegten Bild eine umso größere Bedeutung, wenn die „Filmerzählung“ nicht durch einen Plot zusammengehalten wird, sondern durch Bewegung der Kamera, durch assoziative Montage, schnelle Bildabfolge oder durch Bildüberlagerungen und Verfremdungen. Die Bilder erzeugen Assoziationsräume, und die Filmerzählung wird durch die Zuschauer selbst hergestellt, durch die Verknüpfung der Bilder. Abstrakter oder struktureller Film kann dabei ebenso einen Assoziationsrahmen ergeben, wie die eigene bildhafte Erinnerung.

mit folgenden Filmen:
Jos Diegel: Unendlicher Spannteppich (des VIP-Empfangsraums), D 2018, 0:45 Min.
Clara Bausch: Msza Êwi´ta w Altonie, D 2013, 4:30 Min.
Matthew Pell: Luminous, UK 2011, 5 Min.
Andreas Gogol: Xarussell, D 2017, 7:02 Min.
Clemens Fürtler, Christian Vogel: Bildmaschine 07, AUS 2015, 4 Min.
Melissa Faivre: Background World, D 2018, 7:20 Min.
John D’Arcy, Deborah Uhde: Back ande Vor, D/UK 2014, 5:32 Min.
Mark Street: After Synchromy, UK 2015, 5:11 Min

Special:
Deborah S. Phillips
mit Tornasolada sororidad dada, 16mm 4:20min
Blau, Bildperformance mit 16mm und Diaprojektion, 9 min

kuratiert von Klaus W. Eisenlohr/Directors Lounge

Verbundene Ausstellung: