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Was übrig bleibt

1. 4. – 7. 5. 2016
Anselmo FoxMit der Einzelausstellung „Was übrig bleibt“ stellt der Kunstverein Tiergarten die faszinierendn Arbeiten des Schweizer Künstlers Anselmo Fox vor. In einer vielschichtigen Synthese aus Videoarbeiten, Zeichnung, Skulptur und Fotografie hat der 1964 in Mendrisio/Tessin geborene Bildhauer für die Galerie Nord ein thematisches Ausstellungskonzept entwickelt. Darin widmet er sich komplexen Fragen nach Körperlichkeit, nach dem physischen[...]

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The Natural Forms

11. 12. 2015 – 23. 1. 2016
The Good ReadersDa sind Frauen in négligées und Schlafjacken (liseuses), getreulich kopiert aus den Seiten eines französischen Unterwäschemagazins der 1950er-Jahre. Es sind wohl keine ‚femmes folles de leur corps‘, da die roten Bänder um ihre Hälse und die roten Umschläge ihrer Bücher andeuten, dass mehr auf dem Spiel steht als Trägheit und Luxus. Ausgestopfte Füchse (auf Französisch[...]

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Beziehungsweisen

28. 4. – 6. 6. 2015
Lenin (2010)Im Rahmen einer retrospektiv angelegten Einzelausstellung zeigt der Kunstverein Tiergarten eine umfassende Auswahl von Gemälden und Zeichnungen des in Moabit lebenden Malers und Zeichners Gregor Cürten (*1947). Die Arbeit des Künstlers artikuliert sich seit den frühen 1980er Jahren in dem sensiblen Grenzbereich zwischen figurativer Narration und bildanalytischem Konzept, in dessen Zentrum immer wieder die Darstellung[...]

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The Edge of Vision

22. 10. – 26. 11. 2011
Francis ZeischeggFür die erste umfassende Einzelausstellung im Kunstverein Tiergarten entwickelt Francis Zeischegg eine multimediale Ausstellungslandschaft aus Wandarbeiten, Installationen und Dokumentationen, die verdeutlicht, wie eng die Untersuchungen in ihrer künstlerischen Arbeit der zurück liegenden Jahre miteinander zusammenhängen. Den Ausgangspunkt vieler Projekte bilden Raumuntersuchungen, die um Fragen der Wahrnehmung und Aneignung räumlicher Strukturen kreisen. Beginnend bei der Auseinandersetzung[...]

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Lokale Superhaufen

3. 12. 2010 – 8. 1. 2011
Ellen HyllemoseVon Superhaufen spricht man in der Astronomie, wenn Konstellationen durch Gruppen kleinerer Konstellationen gebildet werden. Was zunächst als abgeschlossenes Einzelnes gedeutet wird, setzt sich bei näherer Beobachtung aus einer Vielzahl von Elementen zusammen, die in einem gemeinsamen Kräftefeld agieren und ihrerseits wiederum einen Kosmos bilden. Materialien und Dinge unserer alltäglichen Umgebung formen und gruppieren sich[...]

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muster/stadt/modell/stadt

16. 4. – 22. 5. 2010
Stéphanie NavaDie Ausstellung »muster / stadt / modell / stadt« zeigt Arbeiten, die verschiedene Aspekte des Verhältnisses von Stadt und Körper sowie die Wahrnehmung dieses Verhältnisses reflektieren. Ähnlich eines Pop-ups oder eines Werbeaufstellers repräsentiert die Installation »kotti008« (2009/10) von Ursula Döbereiner eine dreidimensionale Variante von 22 Zeichnungen, die – ausgehend von Fassadenfotografien eines Wohnblocks – verschiedene Blickachsen miteinander verknüpft. Die Zeichnungen wurden[...]

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Querformat

11. 2. – 14. 3. 2009
Norbert WiesnethLandschaft in der Perspektive zeitgenössischer KünstlerInnen „Gorleben – noch eine Sehnsuchtslandschaft?“ titelte der Marburger Kunsthistoriker Hans-Joachim Kunst 1979 einen kleinen Band über das niedersächsische Wendland, in dem er nicht nur die ökologischen, sondern auch die kulturellen Gefahren der Endlagerung atomaren Mülls in einer traditionell agrarisch geprägten Kulturlandschaft thematisierte. Die Antinomie der beiden Begriffe Gorleben und[...]

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Zeugen der Abwesenheit

8. 12. 2006 – 27. 1. 2007
Daniela ComaniIm Rahmen der Ausstellung “Zeugen der Abwesenheit” werden Arbeiten der Künstlerinnen Daniela Comani, Edith Dakovic und Ursula Döbereiner gezeigt. Der Zusammenhang zwischen den drei Positionen stellt sich über die Reflexionsansätze zu Fragen der Repräsentation von Raum und Subjekt / Körper sowie deren Bezugsfeldern her. Daniela Comani: double drawings (1995 – 2005) Die formale Konzeption der[...]

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Von der Angst

3. 11. – 2. 12. 2006
Berit HummelPolizisten und Sicherheitskräfte im Nachkriegs-Sarajevo, eine junge Frau in der Großstadt Bangkok, bodenlose Figuren auf endlosen Wasserflächen, nächtliche Waldwege und Signalfarben im Unterholz. Der Philosoph Martin Heidegger hat am Beginn des 20. Jahrhunderts Angst als eine existenzielle Grundbefindlichkeit des Menschen charakterisiert, die im Unterschied zur Furcht weniger auf ein gefährdendes Objekt hinweist, als vielmehr die[...]

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ich, du, er, sie, es – corporate genders

23. 10. – 27. 11. 2004
Eine Ausstellung zur Geschlechterproblematik aus der Sicht zeitgenössischer KünstlerInnen: Geschlecht und Sexualität sind neben politischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen nach wie vor zentrale Aspekte in der Diskussion um die subjektive Identität des Menschen. Insbesondere angesichts neuer Einflüsse auf Körperbilder und Geschlechterrollen durch politische Veränderungen, moderne Medien und eine omnipräsente Werbeindustrie ist die Frage nach Identität[...]