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Kommende Veranstaltungen

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Verbundene Ausstellung:

Ich sehe 20. 3. – 9. 5. 20

366 Tage Käthe Kruse

Termin:

Di 5. 5. – Sa 9. 5. 20, je 15 – 18 Uhr

Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten, Schal auf Sessel, Foto: Käthe Kruse

Künstler*innen: Käthe Kruse

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Verbundene Ausstellung:

Ich sehe 20. 3. – 9. 5. 20

Ich sehe

Termin:

Di 28. 4. 20, 19 Uhr

Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten, Portrait Käthe Kruse, Foto: Susanna Kraus

und Katalogpräsentation mit Hanne Loreck und Matthias Kliefoth, DISTANZ Verlag

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Verbundene Ausstellung:

Ich sehe 20. 3. – 9. 5. 20

Ich sehe

Termin:

Do 2. 4. 20, 19 Uhr

Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten, Konzertfoto, Foto: Jean Marc de Samie

Künstler*innen: Käthe Kruse

mit Käthe Kruse (Stimme), Myriam El Haik (Piano) und Edda Kruse Rosset (Schlagzeug)

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Verbundene Ausstellung:

Incremental Abstractions 24. 1. – 7. 3. 2020

moving abstractions

Termin:

Do 5. 3. 20, 19 Uhr

Jos Diegel Endless Wall To Wall

Künstler*innen: Clara Bausch

Mit „Moving Abstractions“ präsentiert Klaus W. Eisenlohr von Directors Lounge eine Reihe experimenteller Filme von  Berliner und internationaler Künstler*innen. Die Filme arbeiten mit Abstraktionen, in dem Sinne, dass sie keine Story erzählen, oder kein dokumentarisches Anliegen verfolgen. Dennoch sind die Bilder keine ungegenständliche Lichtmalerei. Filmbilder auf der Leinwand, zumeist im fotografischen Prozess oder mit digitalen oder analogen Mitteln aufgezeichnet, sind eigentlich Oberflächen ohne räumliche Tiefe. Die fotografischen Bilder erzeugen jedoch nicht nur symbolische Oberflächen, sondern die Illusion von räumlicher Tiefe und Textur. Textur und Struktur haben im bewegten Bild eine umso größere Bedeutung, wenn die „Filmerzählung“ nicht durch einen Plot zusammengehalten wird, sondern durch Bewegung der Kamera, durch assoziative Montage, schnelle Bildabfolge oder durch Bildüberlagerungen und Verfremdungen. Die Bilder erzeugen Assoziationsräume, und die Filmerzählung wird durch die Zuschauer selbst hergestellt, durch die Verknüpfung der Bilder. Abstrakter oder struktureller Film kann dabei ebenso einen Assoziationsrahmen ergeben, wie die eigene bildhafte Erinnerung. mit folgenden Filmen: Jos Diegel: Unendlicher Spannteppich (des VIP-Empfangsraums), D 2018, 0:45 Min. Clara Bausch: Msza Êwi´ta w Altonie, D 2013, 4:30 Min. Matthew Pell: Luminous, UK 2011, 5 Min. Andreas Gogol: Xarussell, D 2017, 7:02 Min. Clemens Fürtler, Christian Vogel: Bildmaschine 07, AUS 2015, 4 Min. Melissa Faivre: Background World, D 2018, 7:20 Min. John D’Arcy, Deborah Uhde: Back ande Vor, D/UK 2014, 5:32 Min. Mark Street: After Synchromy, UK 2015, 5:11 Min Special: Deborah S. Phillips mit Tornasolada sororidad dada, 16mm 4:20min Blau, Bildperformance mit 16mm und Diaprojektion, 9 min kuratiert von Klaus W. Eisenlohr/Directors Lounge

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Verbundene Ausstellung:

Incremental Abstractions 24. 1. – 7. 3. 2020

Jena 1800

Termin:

Mi 26. 2. 20, 19 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung "incremental abstractions" liest Peter Neumann aus seinem neuen Buch "Jena 1800" und anderen Texten. Jena 1800: Mit den Ideen der Französischen Revolution geraten nicht nur die politischen Verhältnisse in Europa ins Wanken. Eine ganze Generation von jungen Dichtern und Philosophen beschließt, die Welt neu zu denken. Die führenden Köpfe – darunter die Brüder Schlegel mit ihren Frauen, der Philosoph Schelling und der Dichter Novalis – treffen sich in der thüringischen Universitätsstadt an der Saale, um eine "Republik der freien Geister" zu errichten. Sie stellen nicht nur gesellschaftliche Traditionen in Frage, sie revolutionieren mit ihrem Blick auf das Individuum und die Natur zugleich auch unser Verständnis von Freiheit und Wirklichkeit – bis heute. Farbig und leidenschaftlich erzählt Peter Neumann von dieser ungewöhnlichen Denkerkommune, die nicht weniger vorbereitete als den geistigen Aufbruch in die Moderne. "Der 31-jährige Jenaer Philosoph und Lyriker entfaltet anhand des Freundeskreises ein rasantes und farbensattes Intellektuellenpanorama der Zeit.", DIE ZEIT, Buchmessenbeilage, Adam Soboczynski Peter Neumann, geboren 1987, lebt als freier Schriftsteller in Weimar und lehrt Philosophie mit Schwerpunkt Deutscher Idealismus an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.